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Kultur- und Nachbarschaftszentrum

2003 - "Ostkreuz 2020"

Buch 2003

 

Zu diesem Buch

 

Vom Juli bis Oktober 2003 lief der literarische Wettbewerb "Ostkreuz 2020".  Dabei ging es um künstlerische Visionen und Ideen zum künftigen Leben in den Wohngebieten rings um diesen bedeutenden Verkehrsknotenpunkt Berlins mit seiner wechselvollen Geschichte. Diese Aktion stellte gewissermaßen eine Fortsetzung des vorjährigen Schreibwettbewerbs "Ostkreuz, zweimal täglich" dar, aus der 2002 eine Anthologie gleichen Namens entstanden war. Hier waren die meisten Beiträge mehr auf die Vergangenheit oder die Gegenwart orientiert. Mit "Ostkreuz 2020" sollten nun Geschichten inspiriert werden, die sich mit der Zukunft befassten. Würde das gelingen? Eine offene Frage, nicht zuletzt für die Initiatoren des Wettbewerbs.

Die vorliegende Anthologie beantwortet diese Frage. Sie enthält alle eingesandten Beiträge zu diesem Wettbewerb, nicht so viele wie im vorangegangenen Wettbewerb, aber immerhin eine beachtliche Zahl. Zugelassen waren alle Genres, aber das Thema inspirierte doch eher zu einer narrativen, literarischen Annäherung. Viel mehr Bedingungen, als dass die Länge der Arbeiten fünf Seiten nicht übersteigen und sie bisher  unveröffentlicht sein sollten, waren nicht gestellt worden. Die Einsender selbst sollten bestimmen, was es mit "Ostkreuz 2020" auf sich hat.

Organisator dieses Wettbewerbs war das Nachbarschaftszentrum RuDi in Kooperation mit dem Online-Magazin Kultstral. Das Projekt wurde unterstützt und gefördert durch das Förderprogramm der Europäischen Union, URBAN II. Eine Jury, deren Vorsitz vom früheren Bürgermeister des Bezirkes Friedrichshain, Helios Mendiburu, übernommen wurde, wählte die besten Beiträge aus, prämierte sie und stellte die Preisträger in einem feierlichen Rahmen der Öffentlichkeit vor. Auf die Zusammenstellung dieser Anthologie hatte die Preisvergabe keinen Einfluss. Sie folgte der Logik der Buchpublikation.

Über das Taschenbuch hinaus werden alle Beiträge im Online-Stadtteilmagazin Kultstral (www.kultstral.de) erscheinen und so einen noch größeren Kreis von Lesern finden.

Abschließend sei allen Dank gesagt, die am Wettbewerb und am Zustandekommen der Anthologie beteiligt waren. Das schließt auch diejenigen ein, die die Förderung  dieses Projektes durch die Europäische Union und das Land Berlin ermöglicht haben.

 

Berlin, im Dezember 2003

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