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Kultur- und Nachbarschaftszentrum

Pressespiegel 2007

Das Jahr 2007

Berliner Woche 05 .September 2007

Feiern rund um den Rudolfplatz
Kiezfest am kommenden Freitag

Friedrichshain. Am kommenden Freitag, 7. September, findet auf dem Rudolfplatz sowie in weiteren Einrichtungen der näheren Umgebung das diesjährige Kiezfest statt. Auf der Grünanlage gibt es von 12 - 18 Uhr ein Bühnenprogramm mit Musikeinlagen aller Stilrichtungen. Vereine und Organisationen aus dem Kiez werden sich präsentieren. Für Kinder gibt es unter anderem eine große Tombola mit vielen Preisen. Geöffnet haben an diesem Tag auch der Jugendclub "E-Lok", Laskerstraße 6-8, der unter anderem zu einem Kieztrödel und afrikanischem Essen einlädt. Außerdem bietet der Jugendclub an diesem Tag eine Ausbildungsberatung. Auch in den Bürgergärten an der Laskerwiese und im Pumpenhaus der Berliner Wasserbetriebe, Rudolfstraße 16, werden an diesem Tag Besucher erwartet. Das Kiezfest wird vom RuDi-Kiezladen organisiert. Finanzielle Unterstützung gibt es durch die Europäische Union, das Land Berlin und den Fond "Soziale Stadt".


Berliner Abendblatt 05. September 2007

Rudolfplatz feiert
Kiezfest am 7. September

Friedrichshain. Auf dem Rudolfplatz steigt am Freitag, 7. September, ein Kiezfest. Los geht es um 12 Uhr mit Markt- und Infoständen von Einrichtungen aus dem Quartier. Organisator ist Rudis Kiezladen. Auf der kleinen Bühne läuft ein Programm, durch das Clown Lulu führen wird. So tritt Peter Schenk um 13 Uhr als Berliner Original auf, um 15 Uhr mimt er den Leierkastenmann. Um 15.30 erscheint Bürgermeister Franz Schulz, um ein Grußwort zu sprechen. Mit der Band "Eigen-Art" klingt das Fest um 17.30 Uhr aus. Außerdem läuft während des Festes von 12 bis 18 Uhr eine Kindertombola, die von Universal Music und den Berliner Wasserbetrieben unterstützt wird. Die Wasserbetriebe haben auch ihr Pumphaus in der Rudolfstraße 15 geöffnet, damit man die Anlage besichtigen kann. Und auch der Jugendclub E-Lok in der Laskerstraße 6-8 lädt zwischen 12 und 19 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Das ökologische Bildungszentrum gibt Infos zu Ausbildungen und Projekten der Alternativen Energiegewinnung. Auch eine Führung durch den Klub sind möglich. Ein Kieztrödel für Kindersachen, ein Afrostand mit Migrantenberatung und Kletterspaß runden das Programm ab.


Berliner Woche 25. April 2007

Ausstellung im RuDi

Friedrichshain. Im RuDi-Nachbarschaftszentrum an der Modersohnstraße 55 sind bis 23. Mai Storybords und Illustrationen des Zeichners Uwe Heinelt zu sehen. Heinelt, der im Rudolfkiez wohnt, wurde mit den Comic-Strips in der TV-Serie "Berlin, Berlin" bekannt. Zu sehen ist die Ausstellung Montag bis Donnerstag, 10 bis 18 und Freitag, 10 bis 16 Uhr.


Berliner Abendblatt 25. März 200

Mehr Grün für den Hof

Friedrichshain-Kreuzberg. Lust auf mehr Grün im grauen Hinterhof? Mieter, die in Eigeninitiative ihren Hof oder eine Fassade begrünen wollen, können aktiv werden: Pünktlich zum Frühlingsbeginn hat das Bezirksamt zu diesem Zweck wieder Fördergelder bereitgestellt. Die Grünberatung des Stadtteilausschusses Kreuzberg hilft Mietern kostenlos, die Fördergelder zu beantragen und gibt Tipps zur Gestaltung oder bei der Pflanzenauswahl. Anlaufstelle in Friedrichshain ist der Selbsthilfe-Treffpunkt, Boxhagener Straße 89. Hier werden jeden Donnerstag von 18 bis 19.30 Uhr alle Fragen rund ums Grün beantwortet. Infos: Tel. 2 91 83 48. Und im April kann man sich jeden zweiten Dienstag im Rudis Nachbarschaftszentrum, Modersohnstraße 54 informieren.Infos: Tel. 2 92 96 03.


Berliner Woche 21. März 2007

Beratung zur Grün-Förderung

Friedrichshain-Kreuzberg. Auch in diesem Jahr stellt der Bezirk wider Fördergelder für Hinterhof- und Fassadenbegrünung zur Verfügung. Für Interessanten bietet die Grünberatung des Stadtausschusses Kreuzberg eine Kostenlose Beratung an. Sie findet jeden Dienstag von 18 bis 19.30 Uhr in den Räumen des Stadtteilausschusses in der Bergmannstraße 14, (das Büro erreicht man unter Tel. 694 66 17) sowie donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr m Selbsthilfetreffpunkt, Boxhagener Straße 99, Tel. 291 83 48 statt. Ab April gibt es außerdem jeden zweiten Dienstag im Monat in der Zeit von 16 bis 17.30 Uhr eine Sprechstunde im RuDi-Nachbarschaftszentrum an der Modersohnstraße 53.


Berliner Abendblatt 21. Februar 2007

Bunte Erinnerung

Friedrichshain. Im Rudi-Nachbarschaftszentrum, Modersohnstraße 55, wird am 23. Februar eine Ausstellung von Christiane Kolaczkowski eröffnet. Titel: Farbige Erinnerungen. Die Vernissage steigt um 19.30 Uhr. Mehr Infos unter Tel. 2 92 96 03.


Berliner Abendblatt 31. Januar 2007

Ticket-Verkauf in Stralau geht weiter

Stralau. Manchmal zahlt es sich doch noch aus, nicht aufzugeben. Diese Erfahrung hat auch Bernd Reich gemacht, Inhaber eines Zeitungskioskes in der Corinthstraße 32. Jahrelang hat er als Kooperationspartner der BVG in seinem Laden Fahrkarten verkauft - ein Service, der vor allem bei älteren Anwohnern gut ankam. Wie das Berliner Abendblatt im November berichtete, wollte Verkehrsunternehmen diesen Kooperationsvertrag zum Jahresende 2006 kündigen. Zur Begründung hieß es, der BVG entstünden zu hohe Betriebskosten, der Umsatz von Bernd Reich lohnt sich nicht für das Unternehmen. Das wollte der Kioskbetreiber so nicht hinnehmen und wandte sich darauf Hilfe suchend an das Rudi-Nachbarschaftszentrum. "Gemeinsam schrieben wir viele Briefe an die BVG, an Senatsstellen, an Berliner Abgeordnete und an Zeitungen", berichtet Sven Jansen, Leiter des Rudi. Zudem hatten sich 350 Bürger in Unterschriftenlisten eingetragen, um den Service in ihrem Kiez zu retten. "Ansonsten hätten die Leute nämlich ihre Fahrkarten an den Bahnhöfen Warschauer Straße oder Ostkreuz kaufen müssen", sagt Sven Jansen. Und die Mühe hat sich gelohnt: Die zahlreichen Briefe wie auch das Medienecho haben die Entscheidungsträger bei der BVG zum Einlenken bewegt. "Wir haben eine neue Vereinbarung geschlossen", berichtet Bernd Reich erfreut, "der Ticketverkauf geht wie gehabt weiter." Allerdings muss der Ticketverkauf steigen, ansonsten ist Ende 2007 Schluss mit dem bequemen Fahrkartenkauf vor der Haustür. "Wir sind aber sehr dankbar", sagen Reich und Jansen unisono, "dass die BVG gesprächsbereit war und nach einem Kompromiss gesucht hat."


Berliner Woche 17. Januar 2007

ALG-II-Beratung im RuDi

Friedrichshain. Probleme mit den Formularen oder mit den Erläuterungen der Agentur für Arbeit? Das RuDi-Nachbarschaftszentrum in der Modersohnstraße 55 bietet ab sofort einmal im Monat - jeweils am ersten Dienstag - eine Beratung für Empfänger von Arbeitslosengeld II an. Der nächste Termin ist am 6. Februar. Beginn um 17 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 292 96 03.


Berliner Woche 17. Januar 2007

Weiter Fahrscheine im Zeitungskiosk
BVG genehmigt Ticketverkauf zumindest bis Ende 2007

Friedrichshain. Bus- und Bahnkunden der Berliner Verkehrsbetriebe können auch wieder ihre Fahrkarten im Tabak- und Zeitungsladen von Bernd Reich in der Corinthstraße 32 kaufen. Entgegen ihrer ursprünglichen Absicht nahm die BVG diese Ticketstelle nicht aus dem Verkaufsnetz. Das war so eigentlich vorgesehen und hatte Ende vergangenen Jahres zu Protesten geführt. Die Berliner Woche berichtete im November über diese Pläne. Begründung der Verkehrsbetriebe damals: Der Verkauf müsse sich einigermaßen lohnen. Außerdem würden immer mehr Kunden ihre Fahrscheine direkt auf den Bahnhöfen kaufen. Das sahen viele Betroffenen anders. Initiiert vom RuDi-Kiezladen unterschrieben in kurzer Zeit mehr als 350 Kunden gegen das Verkaufsende und sorgten für einen Sinneswandel bei der BVG. "Der Verkauf bleibt, zumindest bis Ende diesen Jahres", konnte RuDi-Chef Sven Jansen jetzt miteilen. Die Verkehrsbetriebe knüpfen ihr Entgegenkommen allerdings an eine Bedingung. Nämlich, dass Bernd Reich mit dem Ticketverkauf in diesem Jahr einen Umsatz von 100.000 Euro macht. Machbar ist das, denn schon jetzt gehen Einzel- und Mehrfahrkarten im Wert von mehreren Tausend Euro monatlich über seinen Ladentisch. "Außerdem sind durch die Berichterstattung sowie die Unterschriftenaktion erst jetzt einige Leute im Kiez darauf aufmerksam geworden, dass sie sich dort mit Fahrausweisen eindecken können", mein Sven Jansen. Sein Fazit nach diesem Erfolg: "Es lohnt sich eben, nicht so schnell aufzugeben."


Berliner Woche 3. Januar 2007

•Nachbarschaftszentrum RuDi, Modersohnstr. 55: Seniorennachmittag mit Jahresrückblick, 4. Januar, 14 Uhr; Gitarrenkurs für Anfänger, Kursbeginn am 8. Januar, 17 Uhr; Frauenfrühstück zum Thema "Peter Frankenfeld" (2. Teil), 9 Januar, 10 Uhr; ALG-II Beratung, 9 Januar, 17 Uhr, Tel. 292 96 03

• Zyankali Bar, Großbeerenstr. 64: Playstation2-Party, 4. Januar, 20 Uhr; Zyankino zum Thema "Gute Vorsätze" ("Supersize me" und "Thank you


Berliner Woche 3. Januar 2007

DIE LINKE PDS 1. Januar 2007

Rudi Kiezladen: Neue Leitung, neue Akzente

Vor gut hundert Tagen wurde der bisherige Leiter des Rudi-Kiezladens, Eberhard Tauchert, in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Das ist jetzt fast 100 Tage her. Grund genug für uns, zu fragen, wie sich der neue Leiter des Rudi-Kiezladens, der 37jährige Sven Jansen, in seine neue Aufgabe eingearbeitet hat.

Dem gelernten Reprofotografen ist es wichtig, zu gewährleisten, dass Gäste und Mitarbeiter kaum merken, dass ein Wechsel in der Leitung stattgefunden hat. Deshalb setzt er auf Kontinuität: Die bewährten Veranstaltungen werden weitergeführt, es wird auch künftig Ausstellungen und Vernissagen geben, für die der Kiezladen bekannt ist. Frauenfrühstück, Gedächtnistraining und >>Tanz dich fit<< werden ebenso beibehalten wie das alljährliche Kiezfest auf dem Rudolfplatz. Neben Bewährtem wird es auch neue Programmpunkte geben. Sachkundige Beratung für Betroffene von Hartz IV gehört ebenso dazu wie der vom Nachbarschaftszentrum mit initiierte Schreibwettbewerb über Themen des Kiezes. Neu ist auch der geplante Kinoclub. Darüber hinaus plant der Kiezladen, Informationen über den Umbau des Bahnhofs Ostkreuz anzubieten.

Das Nachbarschaftszentrum lebt nicht nur durch sein Veranstaltungsprogramm, sondern auch von der Förderung und Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements. Kooperationspartner sind unter anderem der Bürgerverein >>OBELISK<< oder die Sozialraum-AG.

Für eine erfolgreiche Arbeit des Kiezladens ist eine gute Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt und der BVV wichtig. Nicht nur, um gut informiert zu sein, sondern auch um Einfluss auf die Entwicklung im Stadtbezirk nehmen zu können, arbeitet Sven Jansen als Bürgerdüpierter im Ausschuss der BVV mit, der sich mit fragen des Bürgerengagements beschäftigt. Jörg Pauly

RuDi - Nachbarschaftszentrum
Modersohnstraße 55, 10245 Berlin
Telefon: 030 292 96 03
www.rudi-kiezladen.de

„Ostkreuz - Schreib-
wettbewerb 2002 bis 2016“

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